Schleudertrauma Selbsthilfe

AUFKLÄRUNG    ANERKENNUNG  GERECHTIGKEIT


Die SELBSTHILFE wurde nicht gegründet, um Ärzte-Bashing zu betreiben! Mediziner sind dem wissenschaftlichen Geist verpflichtet, das beinhaltet auch

ein ständiges Hinterfragen angestammter Lehren, Offenheit für neue Erkenntnisse, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Die SELBSTHILFE stellt die dringend verbesserungsbedürftige Situation betroffener HWS-Trauma-Patienten mit der aktuellen Medizin-Struktur dar. Wir zeigen Fehler auf, nicht

um sie anzuklagen, sondern um konkrete Hilfe in der Forschung, der medzinischen Versorgung, und nicht zuletzt um öffentliche Anerkennung zu bitten.


Danke für über

950

 Besucher unserer Website im Mai 2019


Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma dürfen die beste medizinische Behandlung

der heutigen Zeit erfahren. Patienten mit einem Schädel-Hals-Trauma (Zerviko-Zephal-Syndrom) fühlen sich von

der Medizin wie

Aussätzige behandelt!


"Fahren Sie in

die deutsche Rheinthal-Klink"

Warum empfiehlt ein österreichischer Orthopäde einem österreichischen Patienten mit einer "Fehlfunktion der Kopfgelenke" den Besuch einer deutschen Klinik?


"Bei den meisten Verfahren über Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension vor dem Arbeits- und Sozialgericht in Wien werden notwendige Untersuchungen zur Beurteilung des Patienten nicht durchgeführt. - Da wäre es gerechter, eine Münze zu werfen. Denn dann wären nur 50% falsch, und es käme billiger".                                Internist Prof. Dr. Kaspar Sertl, Wien


Mehr zum Thema Gutachten nach Unfällen:

http://www.unfallopfer.at/

CHRONISCHES SCHLEUDERTRAUMA-SELBSTHILFE

 

Die SELBSTHILFE wendet sich an Erkrankte und Ihre Angehörigen, um Ihnen bei Ihrer Diagnose zu helfen, sie nicht allein im Dschungel der in Fachärzte gesplitteten Medizin verzweifeln zu lassen. 

  

Die SELBSTHILFE streckt auch die um Hilfe bittende Hand der Ärzteschaft entgegen. Spezialisten aus dem Fachgebiet sind herzlich willkommen, mit Informationen zum Krankheitsbild, Therapievorschlägen, aber auch mit Lobbying in den betreffenden Verbänden, zum Erreichen der Ziele der SELBSTHILFE: AUFKLÄRUNG, ANERKENNUNG und GERECHTIGKEIT beizutragen.

 

Die SCHLEUDERTRAUMA SELBSTHILFE will das Krankheitsbild des chronischen Schleudertraumas in den Fokus der Öffentlichkeit bringen. Schwer leidende Patienten mit einer seltenen Erkrankung brauchen dringend die Anerkennung in der Ärzteschaft und den Sozialversicherungen!

  

Nach mehreren hundert Terminen bei Ärzten, Therapeuten, Spezialambulanzen und -kliniken für Orthopädie, Neurologie, Schmerzen, Psychosomatik, usw., sowie Kontrollärzten, Gutachtern, Beratern, Behörden, und Gerichten, resignieren viele Patienten am Gesundheitssystem, und greifen zur SELBSTHILFE.

 

Schwerkranke Menschen werden jahrelang durch einen Kompetenz-Dschungel zwischen Orthopädie, Neurologie, Neurochirurgie, Psychiatrie, Psychotherapie, Physiotherapie, Psychosomatik, usw. gejagt. Um doch von keinem Arzt richtig erkannt zu werden, ja wenn nicht, wie in viel zu vielen Fällen, überhaupt nicht ernst genommen, oder gar als "psychisch krank" abgestempelt zu werden. Allein die dadurch entstehenden Qualen sind schwer auszuhalten. 

 

Während Menschen, die Pension beziehen, eine der stärksten Interessensvertretungen Österreichs haben, werden Patienten mit einem Schleudertrauma, denen eine Invaliditätspension verwehrt wird, mit den Verleumdungen und fadenscheinigen, ja Menschenrechte verletzenden Tricks der Gutachter vollkommen allein gelassen!


IM ZWEIFEL FÜR DEN ANGEKLAGTEN - VON WEGEN!


KENNEN SIE DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN

EINEM VERDÄCHTIGEN UNFALLVERURSACHER UND

SEINEM UNSCHULDIGEN VERKEHRSUNFALLOPFER?

 

• Dem verdächtigen Unfallverursacher wird vor Gericht bei unsicherer Sachlage Recht zugesprochen, er wird nicht verurteilt.

• Einem unschuldigen Verkehrsunfallopfer wird dieses Menschenrecht aber aberkannt. Ihm wird vom Gericht, das über seine unfallbedingte Berufsunfähigkeit zu entscheiden hat, bei unsicherer Sachlage nicht Recht zugesprochen, meist mit existenzbedrohenden finanziellen Konsequenzen!


PETITION VON DR. IRMGARD GRISS UND WEITEREN


Bereits 2013 gab es eine Initiative, um Gerechtigkeit für Unfall-Opfer vor Gerichten und deren Gutachtern zu erwirken. Im Proponenten-Komitee waren neben der ehem. Präsidentin des Obersten Gerichtshofs der Republik Österreich Dr. Irmgard Griss, Gerichtsgutachter, Spezialambulanz-Leiter, Rechtsanwälte, Universitätsprofessoren, und weitere in das Gutachterwesen involvierte Fachleute. Die Teilnahme eines pensionierten PVA-Juristen lädt zum Nachdenken ein.

Hier ist diese Petition zu lesen: www.mandelbaum.at/docs/178611035.pdf