Patienten brauchen Hilfe!

Wenn eine Krankheit dem staatlichen Gesundheitswesen nicht bekannt sein will...

...dann bekommen versicherte Patienten auch keine Hilfe vom staatlichen Gesundheitswesen, dann glaubt das staatliche Gesundheitssystem, mit den gängigen physiotherapeutischen Maßnahmen und Medikamenten, oder gar Psychotherapie, Schwerkranken tatsächlich die maximal mögliche medizinische Hilfe anzubieten. Als sozialversicherter Bürger glaubt man daran, dass staatlich angebotene Gesundheitssystem, für jeden Versicherten, für jede Krankheit die bestmögliche Diagnose und bestmögliche Behandlung anbietet,  Doch das ist, und man kann das im 21.Jhdt. auch kaum glauben, leider nicht so!

 

Praktisch jeder von einer Kopfgelenksinstablität (CCI, Cervico-Cephale Instabilität) Betroffene braucht dringend medizinische, und damit finanzielle, Hilfe. Praktisch jeder CCI-Betroffene könnte durch privat zu finanzierende Behandlungen, die Chance auf eine Besserung erhalten. Praktisch jeder Betroffene ist jedoch nicht (mehr) in der Lage, diese Kosten, oft 50.000,- und mehr, aufzubringen.

 

Exemplarisch stellen wir daher Patienten vor, die aktuell laufende Spendenaufrufe haben. Die Auswahl der vorgestellten Patienten ist zufällig und wird laufend aktualisiert, bzw. ergänzt. So soll das Unabhängigkeitsgebot der SCHLEUDERTRAUMA-SELBSTHILFE gewahrt bleiben.


BITTE SPENDET FÜR CHRISTIANS STAMMZELLENTHERAPIE IN DEN USA 

Mein Hilferuf für Christian, den wertvollsten Freund, den man sich wünschen kann. Ich gebe dir meinen Lebensmut und meine Kraft, um Hilfe zu holen, weil du es genau jetzt bauchst. – "Bitte – gib nicht mehr auf und beginne wieder zu hoffen!“ - Isabella Schilcher, Vöcklabruck, Österreich

Er war total fleißig, aber vor allem war er kern-ge-sund und immer lebensfroh.

Schon seit er 18 Jahre alt war, arbeitete er selbstständig. Obendrein - neben seiner Arbeit studierte er auch noch Jura an der Freien Universität Berlin und war dabei schon erfolgreich im 12.Semester.

Als er kurz vor dem 1. Staatsexamen stand, passierte dieser eine Handgriff, der sein Leben radikal in die Knie zwang. Die Bezeichnung dafür heißt: Kopfgelenksinstabilität (CCI-Cranio zervikale Instabilität).

Chris kann seinen Kopf aus eigener Kraft nicht mehr halten. Im Genick - ganz oben, sind die drei wichtigsten Bänder (ligamenta alaria / ligamentum transversum atlantis) nach Manipulation im Bereich der beiden obersten Halswirbel überdehnt und beschädigt worden. Anfangs blieb es unentdeckt, weil die Bänder erst mit der Zeit - durch das Gewicht des Kopfes immer und immer stärker überlastet wurden, bis sie dann so locker wurden, dass der Kopf nun regelrecht ein-knickte.

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BITTE SPENDET FÜR NADINE´s LEBENSRETTENDE OPERATION

Nadine leidet unter einer Kopfgelenksinstabilität, sowie einer Instabilität der restlichen Halswirbelsäule. Die Kopfgelenksinstabilität kann als eine Begleiterscheinung von Nadine's Grunderkrankung, des Ehlers- Danlos- Syndroms (kurz EDS) auftreten.

Aufgrund ihres desaströsen körperlichen Zustandes ist sie seit mehreren Jahren nicht mehr in der Lage, sich selbst um ihre Kinder zu sorgen. Circa 20 Stunden am Tag liegt Nadine mit einer Halskrause im Bett und kämpft mit schlimmsten neurologischen Ausfällen. Täglich wird sie begleitet von Symptomen wie Dauerschwindel, Übelkeit, Zittern am ganzen Körper, starken Kopfschmerzen, Verlust des Sehvermögens und allgemeinem Kraftverlust. Nadines Dasein ist zum reinen Überlebenskampf geworden und falsche Bewegungen können potentiell zu einem Schlaganfall führen. 

Die Instabilität der oberen Kopfgelenke ist eine häufig auftretende Komplikation bei EDS- Erkrankten (einer von 15 Betroffenen) und kann zu vielfältigen Störungen des zentralen Nervensystems führen. Einen Neurochirurgen zu finden, der an der oberen Halswirbelsäule von EDS-Betroffenen operiert ist sehr schwierig. Leider fehlt hierzulande einfach das nötige Wissen und die Erfahrung im Umgang mit EDS- Patienten und vor allem mit deren instabiler Wirbelsäule. Viele EDS- Patienten aus ganz Deutschland - und Österreich - nehmen Unmengen an Schulden auf sich, um diese Operation von Spezialisten in den USA oder Spanien durchführen zu lassen.

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